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Rotwein im Sommer - ein Trend, gekommen um zu bleiben!

  • Autorenbild: Katharina
    Katharina
  • 16. Aug. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 17. Aug. 2025

Ja, ich kann es nur wiederholen Rotwein im Sommer - aber gekühlt! Aber nicht irgendeinen Rotwein sondern Rotweine mit leichter Stilistik.

Unter anderem können das Roséweine sein, die durch die Saigné Methode gewonnen werden oder Weine, die durch Maceration Carbonique hergestellt werden: Was daraus entsteht?

Eine leichter, fruchtiger easy trinkiger Wein mit Erdbeere, Kirsche und Johannisbeeraromen, meißtens etwas trüb mit geringen Tanninen, also Gerbstoffen und genau so fruchtig rot, wie er schmeckt (aber natürlich ist es glücklicherweise kein Kaubonbon.)


Viel gesehen habe ich diese Stilistik bei österreichischen Winzern, aber auch in Baden:

  1. Wasenhaus mit ihrem Grande Ordinaire aus Pinot

  2. Ina Wihlers Rosé

  3. Seehaldenhof's Rabatz Rouge

  4. Schnaitmann mit Anders 

  5. Trollinger Muschekalk Eisele

  6. Volcanico von Roberto Raspini aus dem Kaiserstuhl

  7. frankie aus der Naturweinlinie GUPI vom Weingut am Schlipf Schneider.


  1. Vino Rosso Leggero oder die Sparkling Variante Miau! aus Lagrein von Pranzegg, aus Südtirol

  2. Balsamia  gekeltert aus Syrah von Christian Tschida.



Wie ihr seht die Farbe und Dichte ist komplett anders und kann beim Einkauf ein guter Indiz sein. Passt übrigens perfekt als Apéro oder zur Pizza!

 

Maceration Carbonique: Dabei werden ganze, unverletzte Trauben meißtens auch mit Rappen in einem geschlossenen Behälter vergoren, der zuvor mit Kohlendioxid gefüllt wurde, um Sauerstoff zu verdrängen. Die Beeren platzen auf. Wichtig ist gutes Lesegut, ganze Trauben, also ist Handlese hier unabdingbar… sehr oft verwendet bei Beaujolais, also der Verarbeitung der frischen jungen Rotweine der Rebsorte Gamay im Beaujolais. #chinchin

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